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09.12.2021

Pressezusammenfassung, 09.12.2021
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IV in den Medien

Ohneberg: Vorarlberg könnte von neuer deutscher Regierung profitieren

Allgemein

Corona-Lockdown endet regional unterschiedlich

Steuerreform: Entlastungsmaßnahmen nicht treffsicher genug

Arbeitsmarkt: Anstieg bei Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit

Österreichs Außenhandel wuchs im September deutlich

EU präsentierte Sanktionsinstrument gegen Druck von Außen

EZB sieht Inflation 2022 auf dem Rückmarsch

Wirtschaft in Eurozone wächst

IV-Mitglieder in den Medien

Zumtobel Group auf Kurs, Rohstoffknappheit bremst

Austria Email meldet Millioneninvestition und hohen Mitarbeiterbedarf

voestalpine bietet Teil der Produktion mit reduziertem CO2-Ausstoß an

Primetals Technologies Austria sammelt Aufträge in Rekordhöhe

Infineon Austria: CO2-Sensoren für Luftgüte-Messung

EHG schließt größtes Bauvorhaben der Firmengeschichte ab

delfortgroup-Chef mahnt zu mehr Ehrlichkeit in der Nachhaltigkeits-Diskussion

Wien-Energie-Chef: CO2-Neutralität für Wien bis 2040 machbar

Neues Vorstandsteam bei der ERSTE Stiftung

IV in den Medien

Ohneberg: Vorarlberg könnte von neuer deutscher Regierung profitieren

Zweieinhalb Monate nach der Bundestagswahl in Deutschland haben SPD, Grüne und FDP ihr gemeinsames Regierungsprogramm besiegelt. Die Spitzenvertreter der Ampel-Parteien unterzeichneten dafür am Dienstag in Berlin ihren Koalitionsvertrag. Am Mittwoch wurde der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag zum Kanzler gewählt. Es gibt mehrere Branchen in Vorarlberg, die von der neuen deutschen Regierung profitieren können. Denn die Ampelkoalition plant hohe Investitionen. „Und immer, wenn in Deutschland viel investiert wird, hat das auch Einfluss auf Vorarlbergs Unternehmen, weil Deutschland für Vorarlberg das wichtigste Exportland ist“, sagte IV-Vorarlberg-Präsident Martin Ohneberg, Vom Ausbau der Infrastruktur oder etwa der Digitalisierung könnten heimische Unternehmen profitieren, ist er überzeugt. (8.12. ORF Vorarlberg, Radio Vorarlberg Landesrundschau)

Allgemein

Corona-Lockdown endet regional unterschiedlich

Der Corona-Gipfel im Kanzleramt zwischen Bund und Ländern vom Mittwoch bringt ein regional unterschiedliches Vorgehen bei den Öffnungsschritten nach dem Lockdown-Ende. Generell endet der Lockdown für Geimpfte und Genesene am Samstag (11. Dezember), für Ungeimpfte wird er fortgesetzt. Das gab die Regierungsspitze bekannt. Während das Burgenland, Tirol und Vorarlberg ab dem kommenden Sonntag komplett öffnen, sperren in Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark die Gastronomie und Beherbergungsbetriebe erst am 17. Dezember auf. Bis zu diesem Tag bleibt Oberösterreich wohl noch komplett im Lockdown. In Wien werden sowohl die Gastronomie als auch die Hotellerie bis 20. Dezember noch geschlossen halten. Festgelegt wurden seitens des Bundes „Mindeststandards“, wie Bundeskanzler Karl Nehammer ausführte. Die „Mindeststandards“ erlauben es den Ländern, nach dem Lockdown-Ende wieder alle Bereiche (Handel, körpernahe Dienstleister, Gastronomie, Tourismus, Kultur, Sport) für Geimpfte und Genesene zu öffnen – allerdings mit Schutzmaßnahmen. Betreten werden können diese Bereiche nur mit 2G-Nachweis. In der Gastronomie gilt grundsätzlich eine Sperrstunde um 23 Uhr, die Nachtgastronomie bleibt geschlossen. (8.-9.12. Alle TZ)

Steuerreform: Entlastungsmaßnahmen nicht treffsicher genug

In den zur geplanten Steuerreform eingelangten Begutachtungsstellungnahmen wurden von mehreren Seiten Vorschläge eingebracht. So fehle beim Klimabonus laut Rechnungshof der Anreiz für weniger Verbrauch fossiler Energieträger. Für die Industriellenvereinigung ist die Senkung der Körperschaftsteuer nur auf 23 statt auf 21 Prozent, wie im Regierungsprogramm eigentlich vorgesehen, „nur der halbe Weg". Außerdem würden Personengesellschaften nicht analog entlastet. (9.12. Volksblatt S. 3; 8.12. TT S. 37; 7.12. orf.at, kurier.at, derstandard.at)

Arbeitsmarkt: Anstieg bei Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit

Derzeit sind 371.463 Personen ohne Job gemeldet – davon 299.051 als Arbeitslose und 72.412 Personen in Schulungen. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit rund 100.000 Menschen weniger ohne Job, aber im Vergleich zu 2019, also der Vergleichszeit vor der Corona-Krise, gibt es rund 3.300 Menschen mehr auf Jobsuche, informierte das Arbeitsministerium. Zugleich sind 90.500 Menschen zur Kurzarbeit angemeldet. Arbeitsminister Martin Kocher erwartet hier aber noch einen Anstieg. „Das Arbeitslosenniveau ist damit im Wochenvergleich gestiegen, dies entspricht dem üblichen Trend im Spätherbst, wenn auch in einem etwas höheren Ausmaß als in normalen Jahren“, so der Minister. (9.12. OÖN S. 11; 8.12. Alle TZ)

Österreichs Außenhandel wuchs im September deutlich

Österreichs Außenhandel ist auch im September kräftig gewachsen und liegt weiter deutlich über dem Vorkrisenniveau. Der Wert der Importe lag bei 15,37 Mrd. Euro, ein Zuwachs von 20,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Exporte erhöhten sich im Vergleich zu September 2020 um 15,9 Prozent auf 14,79 Mrd. Euro. „Österreichs Außenhandel befindet sich weiterhin im Rallye-Modus und sieht die Corona-Krise nur noch im Rückspiegel. Mit Zuwächsen von 17,2 Prozent im Import und 15,3 Prozent im Export im Vergleich zum September 2019 liegt der Außenhandel deutlich über Vorkrisenniveau“, erklärte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. (8.12. Kurier S. 13, TT S. 36)

EU präsentierte Sanktionsinstrument gegen Druck von Außen

Die Einmischung anderer Länder in politische Entscheidungen der EU soll künftig mit weitreichenden Vergeltungsmaßnahmen geahndet werden. Die für Gesetzgebungsvorschläge zuständige EU-Kommission präsentierte dazu ein neues Sanktionsinstrument. Es würde die Kommission ermächtigen, zum Beispiel Handels- oder Investitionsbeschränkungen gegen Drittländer zu erlassen, die in unzulässiger Weise in die politischen Entscheidungen der EU oder der Mitgliedstaaten eingreifen. Als Strafmaßnahmen gegen Drittstaaten sollen neben Einfuhrbeschränkungen auch Strafzölle oder Investitionssperren infrage kommen. Zudem könnten etwa Unternehmen aus den betroffenen Ländern von öffentlichen Ausschreibungen und der Beteiligung an EU-Programmen ausgeschlossen werden. (9.12. Kurier S. 5, Presse S. 8, Volksblatt S. 8, WZ S. 6)

EZB sieht Inflation 2022 auf dem Rückmarsch

Trotz des aktuell kräftigen Preisauftriebs ist laut EZB-Vizechef Luis de Guindos für nächstes Jahr mit einem Abflauen der Inflation zu rechnen. Er sei fest davon überzeugt, dass die Teuerungsrate 2022 zu sinken beginne, sagte der Spanier. Es gebe noch keine Anzeichen dafür, dass die Inflation über hohe Lohnabschlüsse angetrieben werde. „Doch es ist zu erwarten, dass das Lohnwachstum 2022 höher ausfallen wird als 2021", fügte de Guindos hinzu. Die Geldpolitik müsse vor diesem Hintergrund mit Blick auf die Lohnrunden wachsam bleiben. (9.12. Standard S. 16, WZ S. 10)

Wirtschaft in Eurozone wächst

Die Wirtschaft im Euroraum hat im Sommer weiter kräftig Boden gutgemacht und verzeichnet einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Währungsraum von Juli bis September um 2,2 Prozent zum Vorquartal. Basierend auf saisonbereinigten Zahlen blieb das BIP-Volumen im Euroraum trotz des kräftigen Wachstums im Sommer allerdings noch um 0,3 Prozent unter dem Vorkrisenniveau des vierten Quartals 2019. (8.12. TT S. 35)

IV-Mitglieder in den Medien

Zumtobel Group auf Kurs, Rohstoffknappheit bremst

Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel Group hat im ersten Halbjahr 2021/22 (bis Oktober) gegenüber dem Vorjahr weiter stark zugelegt, ist im zweiten Quartal aber aufgrund der Knappheit von Rohstoffen gebremst worden. Der Gruppenumsatz lag bei 567,4 Mio. Euro (+10,1 Prozent). Das operative Ergebnis (EBIT) stieg auf 35,0 Mio. Euro, das Periodenergebnis auf 23,0 Mio. Euro. Der Zuwachs beim EBIT (Vorjahr: 22,9 Mio. Euro) lag bei 52,4 Prozent und damit beinahe auf dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019/20. Im Vergleich zum Vorjahr (13,3 Mio. Euro) nahm das Periodenergebnis um fast zehn Mio. Euro zu (plus 72,4 Prozent). Alfred Felder, CEO der Zumtobel Group, zeigte sich angesichts der Geschäftszahlen „im Großen und Ganzen zufrieden“. Das zweite Quartal habe aber gezeigt, „dass die Situation auf dem globalen Rohstoffmarkt herausfordernd bleibt“. Dennoch zeigte sich Felder zuversichtlich. Für das laufende Geschäftsjahr 2021/22 geht er weiter von steigenden Umsatzerlösen in einer Größenordnung von vier bis sieben Prozent sowie einer EBIT-Marge von vier bis fünf Prozent aus. Felder: „Wir haben das Unternehmen gut aufgestellt und wachsen überproportional.“ (8.12. Alle TZ)

Austria Email meldet Millioneninvestition und hohen Mitarbeiterbedarf

Die Austria Email AG kann trotz Pandemie auf einen Geschäftsverlauf auf Rekordniveau verweisen. Erstmals werde die Gruppe heuer die Marke von rund 100 Mio. Euro Umsatz erreichen. Insgesamt, so Vorstand Martin Hagleitner, werden zudem fast 200.000 Speicher und Boiler gefertigt. Die steigende Nachfrage zieht auch Investitionen im Werk in Knittelfeld nach sich. Rund sieben Mio. Euro werden 2022 unter anderem in eine zweite Fertigungslinie für Pumpspeicher fließen. Auch der Personalstand soll spürbar aufgestockt werden. Aktuell werden 370 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt sucht der Spezialist für Warmwasserbereiter, Wärmepumpen und Speichersysteme derzeit rund 70 weitere Mitarbeiter – etwa in der Maschinenbau-, Elektrobetriebs- und Schweißtechnik sowie im Produktmanagement und auch im Vertrieb. Laut Hagleitner wolle Austria Email auch weiter in Forschung und Entwicklung investieren. Gemeinsam mit einer Software-Tochter von A1 wurde ein smarter Warmwasserspeicher entwickelt und zur Marktreife gebracht. Das Speichergerät vereine zwei Funktionen: Warmwasserbereitung im Haushalt sowie kompensatorische Unterstützung des Stromnetzes. (8.12. Kleine S. 39) 

voestalpine bietet Teil der Produktion mit reduziertem CO2-Ausstoß an

Die voestalpine bietet nun einen Teil ihrer Produktion in einer CO2-reduzierten Ausführung an. In Linz produzierter Flachstahl könne als „greentec steel Edition" mit rund 10 Prozent weniger CO2-Emission produziert werden. Die Absatzmenge des Produkts hänge nun von der Nachfrage ab, da es signifikant mehr kosten werde als Standardstahl – bei gleichbleibender Qualität, betont die voestalpine. Ziel bleibt es weiter, bis 2030 die CO2-Emissionen um ein Drittel zu reduzieren und bis 2050 CO2-neutral Stahl zu produzieren. Dazu muss langfristig Stahl mit „grünem", also aus erneuerbaren Quellen gewonnenem, Strom und Wasserstoff erzeugt werden. Die Aufnahme in die zwei Indizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI Europe) und FTSE4Good ermögliche es der voestalpine, sich „noch stärker gegenüber Privataktionären und institutionellen Investoren zu präsentieren, die an nachhaltigen Investments interessiert sind", so Herbert Eibensteiner, Vorstandsvorsitzender der voestalpine. (9.12. Volksblatt S. 18)

Primetals Technologies Austria sammelt Aufträge in Rekordhöhe

Im noch bis Ende April laufenden Geschäftsjahr erwartet die Primetals Technologies Austria GmbH einen Auftragseingang von 1,1 Mrd. Euro, bestätigten die Vorstände Etsuro Hirai und Andreas Weinhengst. Damit hat sich der Auftragsstand binnen kurzer Zeit verdoppelt. Mit diesem Rekord dürfte sich Primetals im Ranking der Anlagenbauer nahe an den Primus, die deutsche SMS, herangearbeitet und die italienische Konkurrenz von Danieli hinter sich gelassen haben. Zur Einordnung: Die 1,1 Mrd. Euro entsprechen fast dem zweifachen Jahresumsatz von zuletzt 600 Mio. Euro. Der Linzer Anlagenbauer profitiert davon, dass Stahlwerke „grüner“ werden wollen. Ein Zentel der CO2-Emissionen weltweit stammt aus den Stahlwerken der Welt, die Reduktion von Emissionen ist daher global ein Thema. Praktisch alle Aufträge, die aktuell gewonnen würden, hätten mit der Reduktion des CO2-Ausstoßes zu tun, sagt Hirai. (9.12. OÖN S. 11)

Infineon Austria: CO2-Sensoren für Luftgüte-Messung

Gemeinsam mit Infineon hat das Management Center Innsbruck (MCI) Sensoren zur Messung der Luftqualität in Schulen entwickelt. Die ersten CO2-Sensor-Kits werden nun verteilt. Diese Luftgüte-Messsysteme warnen vor zu hohem CO2-Gehalt und reduzieren das Risiko einer Virusübertragung. In Kärnten sind die HTL in Villach, Klagenfurt Mössinger- und Lastenstraße, Wolfsberg sowie Ferlach dabei. Die CO2-Ampeln werden ganz im Sinne eines „Learning by doing“ von den jungen Techniktalenten selbst programmiert. Laut Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, wolle man mit dieser Initiative eine gesunde und sichere Lernatmosphäre im Klassenzimmer ermöglichen. (8.12. Krone/Kärnten S. 40, Kleine/Kärnten S. 36-37)

EHG schließt größtes Bauvorhaben der Firmengeschichte ab

Das EHG Stahlzentrum hat nach dreijähriger Bauphase sein millionenschweres Bauvorhaben abgeschlossen. Am Standort Dornbirn Wallenmahd hat der Stahl- und Metallhändler auf 12.500 Quadratmetern ein Bürogebäude sowie zwei 23 Meter hohe vollautomatisierte Hochregallager für Aluminium und Stähle geschaffen. Außerdem wurden Tiefgaragenplätze, die Sägezentren sowie die Lagerflächen erweitert. Insgesamt investierte die EHG 40 Mio. Euro. „Mit dem größten Bauvorhaben der 60-jährigen Firmengeschichte können wir unser Sortiment nochmals erweitern“, sagt Geschäftsführer Stefan Girardi. Das Bauprojekt wurde während des laufenden Betriebes umgesetzt. „Das war vor allem für unsere Mitarbeitenden belastend“, betont Geschäftsführer Markus Lutz. Mit dem Zubau schaffe man auch zusätzliche Arbeitsplätze. (8.12. Krone/Vorarlberg S. 29, VN D2)

delfortgroup-Chef mahnt zu mehr Ehrlichkeit in der Nachhaltigkeits-Diskussion

Martin Zahlbruckner, Vorstandsvorsitzender der delfortgroup AG in Traun, fordert mehr Ehrlichkeit in der Nachhaltigkeits-Diskussion. „Wir müssen korrekt, sorgsam und aufrichtig agieren und kommunizieren. Wer als Unternehmen falsche Informationen kommuniziert, wird langfristig nicht überleben. In der international tätigen Lebensmittelindustrie greift das Umdenken radikal schnell, mahnt Zahlbruckner. Gute Ansätze seien jedenfalls vorhanden: „Wir stellen transparente Regeln auf und folgen nachhaltigen Ansätzen. Am wichtigsten aber ist die Selbstverpflichtung, sich nicht nur auditieren zu lassen, sondern diese neuen Ansätze auch zu kommunizieren.“ Seiner Einschätzung nach werde es jedenfalls noch längere Zeit brauchen, bis man fossile Energie ersetzen könne. (Presse S. 13)

Wien-Energie-Chef: CO2-Neutralität für Wien bis 2040 machbar

Wien will bis 2040 CO2-neutral werden, zehn Jahre früher als bisher geplant. Die Wien Energie GmbH hat ausrechnen lassen, wie es gelingen könnte. Michael Strebl, Geschäftsführer des städtischen Energieversorgers, hält das für machbar. Zugleich sei es ihm auch bewusst, dass man es erst umsetzen muss: „Es braucht auch Rahmenbedingungen in Österreich. Zunächst muss es ein Förderregime für grünes Gas geben, dann braucht es Fortschritte bei den Ladepunkten für E-Mobilität und dem Ausbau erneuerbarer Energie.“ Für Strebl steht fest: „Es ist nicht mehr lange bis 2030. So lange wie bei der Salzburg-Leitung dürfen die Verfahren nicht dauern.“ (9.12. SN S. 15)

Neues Vorstandsteam bei der ERSTE Stiftung

Die ERSTE Stiftung, Hauptaktionärin der Erste Group, hat Wolfgang Schopf zum Chief Financial Officer (CFO) und Martin Wohlmuth zum Chief Operating Officer (COO) bestellt. Der Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes, Franz Portisch, wechselt von seiner Position als nicht-operativer Vorstand der ERSTE Stiftung in deren Aufsichtsrat. Auch der bisherige stellvertretende CEO Mario Catasta verlässt den Vorstand der ERSTE Stiftung und wird Aufsichtsrat. (7.12. diepresse.com)